Ppc Traffic


Suchmaschinen liefern zwei Arten von Traffic (Besuchern):
Organisches und bezahltes PPC Traffic. (PPC steht für Pay per Click)

Um organisches Traffic zu erzielen, müssen Ihre Seiten für Ihr gewähltes Keyword weit vorne bei den Google Suchergebnissen erscheinen. Wenn Sie gut recherchiert haben, dürfte das kein Problem sein, da Sie dann einen Nischenmarkt gewählt haben, in dem Sie sich behaupten können.

Nischenwebseiten brauchen es eigentlich nicht

Für Nischenwebseiten ist bei Google gekauftes Pay per Click Traffic nicht wirklich erforderlich. Trotzdem sollten Sie diese Form der Besuchergenerierung nicht ganz aus den Augen verlieren. Pay per Click Advertising ist ideal, wenn Sie eine:

  • Nischenidee testen möchten

  • um Traffic zu erzielen, während Ihre Seite neu und noch nicht gut gerankt ist

  • um Traffic für verwandte Keywords zu erzielen, für die Ihre Seite nie gut ranken kann.

  • PPC Traffic zum Testen

    Wird Ihre Nische als profitables Webseitenkonzept wirklich funktionieren? Das wissen Sie erst, wenn Sie es versucht haben. Aber um organisch Besucher auf die Seite zu bekommen können viele Monate vergehen. Es erfordert auch, dass Sie eine contentbasierte Webseite erstellen, was auch wiederum sehr viel Zeit erfordert. Das tolle an PPC – man kann es nach Bedarf ein- und ausschalten. Sie können eine Menge Besucher auf Mini Webseiten schicken, die Sie innerhalb von wenigen Tagen zusammenstellen können.

    Das klingt einfach, aber in der Praxis erfordert diese Vermarktungsform, damit sie funktioniert, Erfahrungen im Thema Pay per Click, Webseitenentwicklung und Testen. Aus diesem Grund ist Pay per Click eher für erfahrene Webmaster geeignet, die eine neue Idee austesten möchten, als für Newbies, die gerade erst in das Online Marketing eingestiegen sind.

    Besucher für eine neue Website

    Um an kostenlose, organische Besucher zu gelangen dauert es Monate, und manchmal Jahre. Gerade für Seiten, die Produkte verkaufen, kann bezahlte Pay per Click Werbung strategisch wichtig sein. Wie viel Sie dafür bezahlen können/sollen, hängt von vielen Faktoren ab.

    Die meisten Webseitenbetreiber wollen jedoch einen positiven „Return on Investment“ sehen. Das heißt, unter dem Strich sollte die gekauften Besucher weniger kosten, als sie dafür an Umsatz einnehmen. Und dies wird gerade Anfängern nicht immer gelingen…

    Besucher für relevante Keywords erhalten

    Sie haben zum Beispiel eine Webseite über Computer erstellt und das relevante Keywords für Ihre Webseite ist “Computer”. Auf dieser Webpräsenz bieten Sie auf mehreren Unterseiten Testberichte von verschiedenen Computermodellen an, die mit Affiliateprogrammen verlinkt sind und sehr gut konvertieren (hohe Verkaufsrate) In diesem Fall bringt Ihnen die Entwicklung einer gut durchdachten PPC Kampagne zweierlei Nutzen:

  • Sie machen mehr Affiliateumsätze
  • Sie bekommen mehr Besucher (sorgen Sie nur dafür, dass diese einen Grund haben wieder zu kommen)
  • Fazit:

    PPC Traffic ist nicht für jedermann, aber es hat seine Berechtigung und sollte nicht aus den Augen verloren werden. Es erfordert die Bereitschaft sich neue Kenntnisse anzueignen und ist nicht wirklich etwas für Anfänger. Für erfahrene Webmaster kann es jedoch durchaus Sinn machen, auf ein gesundes Mix aus organischem und Pay per Click Traffic zu setzen.




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